Komfortable Anreise, private Camps und paradiesische Inseln in Tansania

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Reisende starten mit einem späten KLM-Flug nach Dar es Salaam und entspannen im Holiday Inn, bevor sie per nächtlichem Transfer zur Flugbasis gelangen. Mit der Cessna folgen mehrstündige Flüge in den Ruaha- und Nyerere-Nationalpark, wo abgelegene Lodges mit Spa, Pool und privater Veranda bereitstehen. Individuelle Pirschfahrten, Boots- und Schnorchelausflüge auf Fanjove Private Island sowie Buschwanderungen und Delfinschwimmen komplettieren das Programm zu einem luxuriösen, naturnahen Erlebnis und vermitteln besondere Urlaubsimpressionen.

Hotelnacht in Dar es Salaam lindert Jetlag nach Langstreckenflug

Ruaha Wildhund-Sichtung (Foto: Afrika Plus Reisen)

Ruaha Wildhund-Sichtung (Foto: Afrika Plus Reisen)

Die Route startet mit einem späten Flug der niederländischen Fluggesellschaft KLM nach Dar es Salaam. Zur Akklimatisierung belegen Passagiere eine Übernachtung im Holiday Inn Dar es Salaam, das durch seine zentrale Lage und komfortable Ausstattung überzeugt. In der Nacht bringt ein kurzer Transfer zum Landeplatz die Gäste innerhalb von zwanzig Minuten sicher zum Anschlussflug. Tagsüber hingegen verlängern Verkehrsstaus die Fahrtdauer deutlich und erfordern entsprechende Zeitpuffer für die Reiseplanung sowie Organisation.

Schlammige Piste nach Regen: Cessna-Flug zum Ruaha Nationalpark beginnt

Der Tagesanbruch markiert den Start mit einer Cessna Grand Caravan, die innerhalb von zwei Stunden in das Innere Tansanias fliegt. Die Landebahn wird nach Regenfällen matschig, erschwert das Rollen. Dennoch präsentiert sich die umgebende Landschaft in üppigem Grün. Während eines zweitägigen Aufenthalts nutzen Reisende morgendliche und abendliche Pirschfahrten, um Elefanten, Giraffen, Löwen und Wildhunde zu beobachten. Am Ufer des Great Ruaha River treten zudem Spuren von Hyänen und Leoparden hervor.

50-60 km Abstand, geringe Gästezahl im Laba Jongomero Camp

Ruaha Nationalpark (Foto: Afrika Plus Reisen)

Ruaha Nationalpark (Foto: Afrika Plus Reisen)

Rund fünfzig bis sechzig Kilometer abseits etablierter Lodges empfängt das Laba Jongomero Camp nur wenige Besucher vor dem Einsetzen der Regenzeit. Im angeschlossenen Spa fließen vulkanisch beheizte Thermalquellen in wohlige therapeutische Behandlungen. Entspannung bieten Massagen, ein beheizter Pool, ein moderner Fitnessbereich und Gym. Die hölzernen Safarizelte erheben sich auf Stelzen, sind großzügig bemessen und besitzen eine private Veranda mit Daybed. Innen finden sich edle elegante Badezimmer mit luxuriöse hochwertige Sanitäranlagen.

Flache Ebenen am Rufiji bieten warmes Klima und Tierbeobachtungen

Die Cessna legt nach dem Zwischenstopp am Julius-Nyerere-Stausee Kurs auf den Nyerere Nationalpark, ehemaliges Selous Game Reserve. Die niedrig gelegene Rufiji-Ebene weist höhere Luftfeuchtigkeit und Temperaturen als Ruaha auf. Hier bevölkern Krokodile, Flusspferde, Elefanten, Büffel und gelegentlich Leoparden das Ufer. Ein neuer Flughafen soll bald Direktflüge von Sansibar ermöglichen. Trotzdem bleiben die weiten, ungestörten Habitate und der hochwertige Raubwildbestand auch künftig geschützt erhalten. Besucher genießen individuelle Tierbeobachtungen, erfahrene Ranger begleiten.

Private Pirschfahrten, Bootssafaris und Bush Walks inklusive im Camp

Das Laba Siwandu Camp befindet sich in einer abgelegenen Landschaft, abseits des Haupteingangs, und verfügt über einen eigenen Flugplatz für private Charterflüge. Im Programm sind tägliche private Pirschfahrten, geführte Bootsafaris entlang der Seitenarme des Rufiji und Bush Walks. Zwei beheizbare Pools und geräumige Zelte mit Panoramaseeblick bieten Komfort und Entspannung. Ein ortskundiger Guide teilt sein Fachwissen zu Flora, Fauna und Spurenkunde. Abends bieten leise Schritte von Giraffen und Hippos am Lagerfeuer eindrucksvolle Naturmomente.

Strandvillen und Coral Villas: Meerblick direkt vom weißen Sandstrand

Nyerere Nationalpark Safari (Foto: Afrika Plus Reisen)

Nyerere Nationalpark Safari (Foto: Afrika Plus Reisen)

Ein Charterflug zum Flugfeld von Songo Songo und anschließend 30 Minuten Schnellboottransfer bringen Reisende auf die Fanjove Private Island. Das Resort bietet Strandvillen und Coral Villas direkt am Strand mit Panoramablick auf den Indischen Ozean. Schnorcheln lässt sich mit bereitgestellter Ausrüstung, Kajak- und SUP-Fahren ist ebenfalls möglich. Professionelle Führer begleiten Schnorcheltouren zu lebhaften Riffen. Zusätzlich kann man mit Delfinen schwimmen, Bootsausflüge unternehmen und Spa-Behandlungen genießen. Ein Team sorgt für Sicherheit.

Mit der Laba Laba Flugsafari startet ein Reiseerlebnis, das Anreise und Unterkünfte nahtlos miteinander verknüpft. Komfortable KLM- und Charterflüge bringen Urlauber in private Camps im Ruaha und Nyerere Nationalpark, wo intensive Safaris entlang des Great Ruaha und Rufiji Flusses Begegnungen mit Elefanten, Löwen und Flusspferden ermöglichen. Luxuriöse Spa-Einrichtungen und Pools sorgen für Entspannung, gefolgt von einem Inselaufenthalt auf Fanjove Private Island mit Schnorcheln, Bootsausflügen, Delfinbeobachtung und reinstem Strandkomfort. Unvergesslichen Erlebnissen.

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