Aalto Kinderchor gestaltet Programm aus Tradition und Improvisation

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Die Matinee des Aalto Kinder- und Jugendchors am 18. Oktober 2026 verbindet unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen. Im Foyer des Aalto-Theaters treffen Volksliedbearbeitungen auf Jazzimprovisationen und Popmusik. Patrick Jaskolka leitet den Chor, der von einem Trio begleitet wird. Zwischen freien Passagen und festen Arrangements entstehen abwechslungsreiche Klangbilder. Das Programm bezieht zudem Messeauszüge und den Titel „Viva la vida“ von Coldplay ein. Eintrittskarten werden im Vorverkauf online, telefonisch sowie an Essener Kassen angeboten.

Aalto-Chor präsentiert Volkslieder am Sonntag in neuer Klangform improvisiert

Das am 18. Oktober 2026 um 11:00 Uhr angesetzte Konzert „Alte Lieder – neue Klänge“ verbindet den Aalto Kinder- und Jugendchor mit einem Jazz-Trio. Grundlage des Programms sind Volkslieder, die als offenes musikalisches Material verstanden werden. Die Sänger entwickeln daraus improvisierte Passagen und veränderte Begleitungen. Dadurch entstehen neue Beziehungen zwischen Stimme, Rhythmus und Harmonie. Die Aufführung konzentriert sich auf aktuelle Klanggestaltung statt auf die unveränderte Übernahme traditioneller Fassungen im Foyer des Essener Aalto-Theaters statt.

Der Mond ist aufgegangen erklingt in einer neuen Fassung

Die Konzertfolge stellt vertraute Volkslieder in einen veränderten künstlerischen Zusammenhang. Enthalten sind „Kuckuck, kuckuck, rufts aus dem Wald“, „Die Gedanken sind frei“ und „Der Mond ist aufgegangen“. Ihre Präsentation zielt auf eine Klangwirkung, die sich von geläufigen Fassungen unterscheidet. Das Programm wird außerdem durch Werke von Jan-Hendrik Herrmann, Oliver Gies und weiteren Komponisten ergänzt. Auf diese Weise entsteht eine Auswahl, die traditionelle Liedformen mit unterschiedlichen kompositorischen Handschriften zusammenführt und verbindet.

Little Jazz Mass trifft im Konzert auf Viva la vida

Auszüge aus einer Jazzmesse und ein internationaler Popsong ergänzen die Bearbeitungen bekannter Volkslieder. Die Little Jazz Mass verbindet geistliche Textgrundlagen mit Jazz Elementen, während Viva la vida einen anderen Zugang zu populärer Musik eröffnet. Im Zusammenspiel von Chor und Trio erhalten die Stücke rhythmische Beweglichkeit und harmonische Offenheit. Das Programm folgt damit keinem einheitlichen Genre, sondern verbindet unterschiedliche Quellen. Hörer erleben bekannte Musik als Teil eines abwechslungsreichen Konzertverlaufs mit Bezügen.

Chorbegleitung verbindet improvisatorische Freiräume mit präzisem Zusammenspiel des Trios

Für die musikalische Umsetzung steht ein Jazztrio mit klar verteilten Aufgaben bereit. Finn Burkhard entwickelt am Klavier harmonische Grundlagen und melodische Anstöße. Gabriel Spindler trägt am Kontrabass die tieferen Klangschichten und rhythmischen Bewegungen. Paul Geiter ergänzt am Schlagzeug die zeitliche Struktur durch flexible Akzente. Patrick Jaskolka führt Chor und Trio zusammen. Die Begleitung unterstützt Improvisationen ebenso wie festgelegte Abschnitte und vergrößert den klanglichen Spielraum des Ensembles in Teilen des Konzertprogramms.

Reguläre Tickets kosten zwölf Euro an Essener Vorverkaufsstellen jeweils

Reguläre Besucher zahlen für eine Eintrittskarte 12,00 Euro. Der ermäßigte Eintrittspreis liegt bei 7,50 Euro. Karten verkauft das TicketCenter der TUP am II. Hagen 2 montags bis samstags während der angegebenen Öffnungszeiten. Dienstags bis freitags ist der Verkauf dort bis 17:00 Uhr möglich. Die Kasse des Aalto-Theaters am Opernplatz 10 ergänzt das Angebot. Sie ist dienstags bis samstags von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Das Konzert setzt auf die Begegnung unterschiedlicher musikalischer Arbeitsweisen. Der Aalto Kinder- und Jugendchor singt bekannte Volkslieder in neu gestalteten Fassungen, während das Jazz-Trio spontane Verbindungen zwischen Melodie, Rhythmus und Harmonie entwickelt. Die instrumentale Begleitung verändert Tempo, Gewichtung und Atmosphäre der Stücke. Arrangierte Chormusik sorgt zugleich für formale Klarheit. Mit Poprepertoire und Teilen der „Little Jazz Mass“ erweitert sich der stilistische Rahmen. Besucher erhalten dadurch einen Eindruck vom wandelbaren Volkslied.

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